• LINKEDIN
  • FACEBOOK
  • INSTAGRAM
  • DE
  • EN
  • News
  • PROJEKTE
    • ALLE PROJEKTE
    • WOHNEN
      • ALLE WOHNPROJEKTE
      • GEFÖRDERTES WOHNEN
      • SENIORENWOHNEN
      • WOHNHEIM
      • MIXED-USE
    • HOTEL
    • BÜROHÄUSER
    • KULTUR + BILDUNG
    • STÄDTEBAU
    • EINZELHANDEL / GESCHÄFTSHÄUSER
    • WETTBEWERBE
    • Nachhaltiges Bauen
      • ALLE NACHHALTIGEN PROJEKTE
      • BESTANDSIMMOBILIEN
      • DENKMALSCHUTZ
      • ENERGETISCHE SANIERUNG
      • HOLZBAU / HYBRIDBAU
  • BÜRO
    • Profil
    • Leistungen
      • BIM (Building Information Modeling)
      • Nachhaltiges Bauen
    • Partner
    • Team
    • Publikationen
  • Karriere
  • Kontakt
K1600__953_AlpenstraßePuchheim_VISU
K1600__953_AlpenstraßePuchheim_ISO
K1600__953_AlpenstraßePuchheim_Piktos
K1600__953_AlpenstraßePuchheim_Lageplan
K1600__953_Schwarzplan_pbp

Alpenstrasse | Puchheim | 2026

Wettbewerb mit GHP Landschaftsarchitekten 

Anerkennung

Der Entwurf nutzt die Landschaft als Grundlage. Freiräume bilden das neue Quartier. Eine Grünachse verbindet das Biotop im Nordwesten mit dem Bodendenkmal im Südosten. Sie schafft eine Freiraumsequenz, die ökologische Qualitäten sichert und das soziale Zentrum bildet. Die Grünachse verbindet Landschaftsräume, stärkt die Biodiversität, verbessert das Mikroklima und verbindet Fuß- und Radwege. Sie bietet abwechslungsreiche Aufenthaltsbereiche mit Spiel-, Erholungs- und Begegnungsflächen für alle.

Drei Quartiere entstehen entlang der landschaftlichen Mitte. Sie richten sich zur zentralen Grünachse aus und öffnen ihre Innenhöfe zu diesen Freiraumen. So entstehen fließende Übergänge zwischen öffentlichen Grünflächen, Nachbarschaftshöfen und privaten Wohnbereichen. Die Wohninseln liegen spielerisch in der Umgebung, ausgerichtet an der Grünachse und gleichmäßig verteilt. Der motorisierte Verkehr wird am Quartiersrand gebündelt. Ein Mobility Hub an der Alpenstraße fängt ihn ab und ermöglicht ein weitgehend autofreies Gebiet.

Drei Solitärgebäude mit Kita, Quartierscafé, Begegnungsräumen und sozialem Wohnen schaffen einen Treffpunkt für alle Generationen.  Die Quartiersmitte, eingebettet in die zentrale Grünachse, wird zum sozialen Herzen des neuen Stadtquartieres und verbindet Wohnen, Freiraum und Gemeinschaft.

Im Süden wird die Grünachse zum Aktivband und verbindet den Realisierungsteil mit dem Ideenteil. Sie bildet den Übergang zwischen den dichteren Geschosswohnungsbauten und den Reihenhäusern und führt bis zur Radwegeverbindung entlang des Ascherbachs.

Ein Gebäudebaukastensystem mit wiederkehrenden Strukturen ermöglicht verschiedene Gebäudestrukturen, Fassadengestaltungen und Wohnformen.  Es gibt vielfältige Wohnangebote: familiengerecht, gemeinschaftlich, generationsübergreifend und barrierefrei.

Die Gebäude sind zwei bis vier Geschosse hoch und passen sich so sensibel an ihre Umgebung an. Die Höhenstaffelung vom Rand bis zur Mitte des Realisierungsteiles sorgt für gute Belichtung der Innenhöfe, vielfältige Blickbeziehungen zur Landschaft und eine harmonische Silhouette.

Text & Images: © pbp architekten

  • Impressum
  • Datenschutz
  • Rechtliches
pbp.hamburg
Use arrows for navigation